Die GZM stellt sich vor
Sinn einer Zentraldampfsterilisation in Lohnverfahren besonders für Praxen niedergelassene Ärzte
Die korrekte Aufbereitung wieder verwendbaren Sterilgutes ist ein komplexer Vorgang mit stringenten Rahmenbedingungen und erfordert u.a. neben fundierten Sachkenntnissen, fachgerechten Infrastrukturen und einer exzellent funktionierender Logistik.
Problematik
Die Spezialisierung der Fachabteilungen in den Krankenhäusern (ZSVA) ist schon lange etabliert, ebenfalls die "do it yourself" Materialaufbereitung in den Praxen der Niedergelassenen. Fachkompetenzen und Aktualisierung der Kenntnisse werden in beiden Sektoren sehr unterschiedlich wahrgenommen. Ausstattung sowie Infrastrukturen und deren Erneuerungen sind in beiden Bereichen sehr variable.
Der Ausnutzungsgrad der "Sterilisationsabteilung" ob in der Praxis oder im Krankenhaus, ist betriebswirtschaftlich betrachtet (hohe Anschaffungs- und hohe Betriebskosten), i.d.R. schlecht.
Die Finanzlage und die Liquidität der Leistungserbringer sind zunehmend katastrophal.
Durch die Auslagerung von betriebsintern erbrachten Leistungen an externe Anbieter (outsourcing) kann die wirtschaftliche Effektivität vorhandene angesetzte Systematik (Investitions-, Personal-, Instandhaltungs- und Betriebskosten) im Wesentlichen gelenkt werden.
Besonders bei stetiger Verschärfung der Rahmenbedingungen bzgl. Sterilgutaufbereitung bringt die Verlagerung der Leistungen eine sichere Lösung für das Qualitätsmanagement besonders in den Praxen der Niedergelassenen.
Die fachlichen Kompetenzen einem Lohn-ZSVA gibt dank optimaler Aufbereitung des Sterilgutes, dem Arzt und nicht zuletzt den Patienten alle Sicherheiten und maximalen Schutz gegen nosokomiale Infektionen.
Konzept und Infrastrukturen
Infrastrukturen, Ausstattung, Personalaufbau, Logistik und funktionelle Voraussetzungen in der GZM erfüllen die Voraussetzungen eines ZSVA. Im Sinne unserer Kunden haben wir uns freiwillig den Qualitätsanforderungen der DEKRA gestellt. Wir haben ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt und setzen es konsequent um, so dass die maximalen Anforderungen der Qualitätsnormen EN ISO 13485:2003 + AC:2007, DIN EN ISO 17665-1:2006 bei der GZM erfüllt sind. Regelmäßige Prüfungen garantieren, dass das System konstant den höchsten Sicherheit- und Qualitätsanforderungen entspricht.
Nicht eine perfekte Aufbereitung allein ist für das Konzept der GZM ausreichend. Auch die Organisation im Hintergrund ist für einen reibungslosen Ablauf unseres Systems ausschlaggebend. Quasi rund um die Uhr, auch am Wochenende, stehen wir im Dienst unserer Kundschaft mit beim Bedarf Abhol- und Lieferdienst.
Fachkompetenzen, Delegationsfähigkeit, Flexibilität, Einsatzfreude, Identifizierung zum Ziele des Betriebes und nicht zuletzt korrektes konzipiertes Organigramm sind für die GZM Grundvoraussetzungen für den optimalen Aufbau der Qualitätssicherungen.
Der Geschäftsführer Dr. med. Jacky Reydelet ist niedergelassener Chirurg und Leiter eines ambulanten Operationszentrums, Mitglied des Arbeitskreises "Krankenhaus- & Praxishygiene" der AWMF, Dozent im Regierungspräsidium Stuttgart - LGA - im Fach Sterilgutaufbereitung, Schatzmeister der Internationalen Gesellschaft für Ambulantes Operieren (IAAS) mit Sitz in London.
Zwei außerordentliche Fachpersonen bilden unser Beratergremium:
Prof. Dr. med. Peter Heeg, Leiter der Klinikhygiene am Universitätsklinikum Tübingen, Mitgründer der Deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung (DGSV) e.V., Dr. jur. Alfred Schneider zweiter Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene. Die Leiterin der Sterilisationsabteilung ist Operationsschwester daher seit Jahren vertraut mit der Pflege von Sterilgut und besonders mit der Durchführung der Sterilgutaufbereitung. Sie hat die Weiterbildung zur technischen Sterilisationsassistentin Stufe 3 an der Uni Tübingen erfolgreich absolviert und ist gezielt für die Zentralsterilisation im Lohnverfahren ausgebildet.
Reinigung, Desinfektion und Verpackung des Sterilgutes in den Räumlichkeiten der Leistungserbringer oder bei der GZM nach entsprechenden vertraglichen Vereinbarungen, optimale Dampfsterilisation, sachgerechter Transport der Medizinprodukte zwecks Verhinderung einer Rekontamination des Materials.
Die Dokumentationspflicht steht bei der Sterilisation von Medizinprodukten wesentlich im Vordergrund:
Chargendokumentation von Reinigungsvorgängen in RDG und Sterilisationsprotokolle sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Aufbereitungskette und ein wesentliches Element der Qualitätssicherungsmaßnahmen. Die Anwendung und Aufbewahrung von Indikatoren gehört ebenfalls zu Dokumentation. Bei Haftfragen gewinnt die Bedeutung eines solchen Archivs an Relevanz.
Die GZM führt im Auftrag die Sterilgutaufbereitung (Reinigung, Desinfektion, Verpackung und Dampfsterilisation) für ihre Kundschaft durch. Sterilisiert werden autoklavierbare Instrumente, Gummiteile und/ oder Wäsche. Die GZM kann das Abholen und die Rücklieferung des Sterilgutes organisieren.
Die GZM bietet ständige wissenschaftliche Unterstützung für Arzt, Zahnarzt, deren Angestellte und alle interessierten Kreise. Neben Weiterbildungsseminaren in unserem Schulungszentrum umfasst dies auch die Beratung in Ihren Praxisräumen.
Die Infrastruktur der GZM ist überregional ausgelegt, so dass ein Ansprechpartner in der unmittelbaren Nähe Ihrer Praxisräume Ihren Belangen individuell nachkommen kann.
Die GZM ist nach EN ISO 13485:2003 + AC:2007, DIN EN ISO 17665-1:2006 zertifiziert.
GZM heißt
Lösungsansatz
Die fachlichen Kompetenzen einem Lohn-ZSVA gibt dank optimaler Aufbereitung des Sterilgutes, dem Arzt und nicht zuletzt den Patienten alle Sicherheiten und maximalen Schutz gegen nosokomiale Infektionen.
Konzept und Infrastrukturen
Die GZM ist unter dem Leitmotiv der Qualitätssicherung eingerichtet.
Infrastrukturen, Ausstattung, Personalaufbau, Logistik und funktionelle Voraussetzungen in der GZM erfüllen die Voraussetzungen eines ZSVA. Im Sinne unserer Kunden haben wir uns freiwillig den Qualitätsanforderungen der DEKRA gestellt. Wir haben ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt und setzen es konsequent um, so dass die maximalen Anforderungen der Qualitätsnormen EN ISO 13485:2003 + AC:2007, DIN EN ISO 17665-1:2006 bei der GZM erfüllt sind. Regelmäßige Prüfungen garantieren, dass das System konstant den höchsten Sicherheit- und Qualitätsanforderungen entspricht.
Nicht eine perfekte Aufbereitung allein ist für das Konzept der GZM ausreichend. Auch die Organisation im Hintergrund ist für einen reibungslosen Ablauf unseres Systems ausschlaggebend. Quasi rund um die Uhr, auch am Wochenende, stehen wir im Dienst unserer Kundschaft mit beim Bedarf Abhol- und Lieferdienst.
Verfahren zur Qualitätssicherung - Personalstrukturen
Fachkompetenzen, Delegationsfähigkeit, Flexibilität, Einsatzfreude, Identifizierung zum Ziele des Betriebes und nicht zuletzt korrektes konzipiertes Organigramm sind für die GZM Grundvoraussetzungen für den optimalen Aufbau der Qualitätssicherungen.
Der Geschäftsführer Dr. med. Jacky Reydelet ist niedergelassener Chirurg und Leiter eines ambulanten Operationszentrums, Mitglied des Arbeitskreises "Krankenhaus- & Praxishygiene" der AWMF, Dozent im Regierungspräsidium Stuttgart - LGA - im Fach Sterilgutaufbereitung, Schatzmeister der Internationalen Gesellschaft für Ambulantes Operieren (IAAS) mit Sitz in London.
Zwei außerordentliche Fachpersonen bilden unser Beratergremium:
Prof. Dr. med. Peter Heeg, Leiter der Klinikhygiene am Universitätsklinikum Tübingen, Mitgründer der Deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung (DGSV) e.V., Dr. jur. Alfred Schneider zweiter Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene. Die Leiterin der Sterilisationsabteilung ist Operationsschwester daher seit Jahren vertraut mit der Pflege von Sterilgut und besonders mit der Durchführung der Sterilgutaufbereitung. Sie hat die Weiterbildung zur technischen Sterilisationsassistentin Stufe 3 an der Uni Tübingen erfolgreich absolviert und ist gezielt für die Zentralsterilisation im Lohnverfahren ausgebildet.
Leitmotiv der GZM:
Alle Stufen der Aufbereitungskette zwischen abgeschlossenem Operationsvorgang und Vorbereitung eines neuen Eingriffes spielen hier eine Rolle:Ohne Disziplin keine Qualität!
Verfahren zur Qualitätssicherung - Ergebnisqualität
Ziel einer korrekten Sterilgutaufbereitung ist die Vorbeugung nosokomialen Infektionen
Reinigung, Desinfektion und Verpackung des Sterilgutes in den Räumlichkeiten der Leistungserbringer oder bei der GZM nach entsprechenden vertraglichen Vereinbarungen, optimale Dampfsterilisation, sachgerechter Transport der Medizinprodukte zwecks Verhinderung einer Rekontamination des Materials.
Die Dokumentationspflicht steht bei der Sterilisation von Medizinprodukten wesentlich im Vordergrund:
Chargendokumentation von Reinigungsvorgängen in RDG und Sterilisationsprotokolle sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Aufbereitungskette und ein wesentliches Element der Qualitätssicherungsmaßnahmen. Die Anwendung und Aufbewahrung von Indikatoren gehört ebenfalls zu Dokumentation. Bei Haftfragen gewinnt die Bedeutung eines solchen Archivs an Relevanz.
Die verbindlichen Leistungen der GZM
Die GZM führt im Auftrag die Sterilgutaufbereitung (Reinigung, Desinfektion, Verpackung und Dampfsterilisation) für ihre Kundschaft durch. Sterilisiert werden autoklavierbare Instrumente, Gummiteile und/ oder Wäsche. Die GZM kann das Abholen und die Rücklieferung des Sterilgutes organisieren.
Die GZM bietet ständige wissenschaftliche Unterstützung für Arzt, Zahnarzt, deren Angestellte und alle interessierten Kreise. Neben Weiterbildungsseminaren in unserem Schulungszentrum umfasst dies auch die Beratung in Ihren Praxisräumen.
Die Infrastruktur der GZM ist überregional ausgelegt, so dass ein Ansprechpartner in der unmittelbaren Nähe Ihrer Praxisräume Ihren Belangen individuell nachkommen kann.
Die GZM sorgt für die sachgemäße Durchführung der Sterilgutaufbereitung nach DIN-Vorschriften und korrektem Ablauf des outsourcings (Zertifizierung).

GZM heißt
fachliche Sterilgutaufbereitung,
flexible Logistik mit
rascher Turnover.

Links
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Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften
Praxis Praxisklinik Kornwestheim
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Arbeitskreis Instrumenten-Aufbereitung
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